SIE KAMEN WEIHNACHTEN 1924 ZUR WELT – UND VERLIESSEN SIE WEIHNACHTEN 2014.
Granite City (Illinois/ USA) – Es war Weihnachten 1924. Mary und Martha wurden nur wenige Minuten nacheinander geboren. Genau 90 Jahre sind die Zwillinge nun im Abstand von zwei Stunden und 15 Minuten gestorben – am ersten Weihnachtsfeiertag.
Doch das Leben der Amerikanerinnen Mary und Martha Dickson ist noch weit enger verbunden. Selbst bei der Wahl ihrer Männer fühlten sich die Zwillinge in dieselbe Richtung gezogen…
„Es war schmerzvoll und tröstend zugleich, sie beide an einem Tag zu verlieren”, sagt Amy Decroni, eine Enkeltochter der Verstorbenen, dem US-Fernsehsender „Fox 2“.
Und weiter: „Sie hingen so sehr von einander ab, dass ein Leben ohne den anderen unvorstellbar war. Dass sie auch noch zum Fest der Liebe starben, ist eine symbolische Message für die ganze Familie.”
Die Schwestern erblickten am 26. Dezember 1924 in Bear Springs (Tennessee) das Licht der Welt. Als Kinder erlebten sie gemeinsam die Härten der Weltwirtschaftskrise und später als Jugendliche den Zweiten Weltkrieg. Dann sahen sie eine der längsten Boomphasen in der Geschichte der USA.
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Terroranschlag in Frankkreich
Täter offenbar identifiziert – Zehntausende trauern um Opfer
- Drei Männer haben einen Anschlag auf die Redaktionsräume der Satirezeitschrift Charlie Hebdo in Paris verübt. Sie sind auf der Flucht, aber offenbar bereits von der Polizei identifiziert.
- Mindestens zwölf Menschen kamen durch Schüsse ums Leben.
- Das Magazin ist bekannt für den Abdruck provokanter Mohammed-Karikaturen. Eine Zeugin berichtet, die Angreifer hätten sich zu al-Qaida bekannt.
- Am Abend gedenken in Paris, Marseille und anderen französischen Städten Zehntausende der Opfer. Auch in Berlin wird demonstriert.
Anschlag in Paris – Täter offenbar identifiziert
Zwei schwer bewaffnete Männer haben am Mittwoch den Sitz der Zeitung in Paris überfallen, dabei wurden nach Angaben der Staatsanwaltschaft mindestens zwölf Menschen getötet und mehrere schwer verletzt. Aus Polizeikreisen verlautete am Mittwochabend, man habe drei Verdächtige im Alter von 18, 32 und 34 Jahren identifiziert. Noch sind die Täter auf der Flucht, doch nach ihnen wird gefahndet.
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Der Tod kennt keine Grenzen

Das Ebola-Virus verbreitet sich über alle Landesgrenzen hinaus. In Westafrika spielen sie ohnehin keine Rolle. Warum die
Epidemie so schwer einzudämmen ist.
Nungua ist ein Fischerdorf in Ghana, ein winziges Nest zwischen der Hauptstadt Accra und der Hafenstadt Tema. Üblicherweise liegen am Strand von Nungua zehn, vielleicht 15 Fischerboote. Derzeit drängen sich dort mehr als hundert Boote, die üblicherweise in Liberia im Einsatz sind. Die Besatzungen sind ghanaische Fischer der Ethnie der Fanti. Sie flüchten vor der Ebola-Epidemie in Liberia und kehren in ihre angestammte Region zurück……
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Ärzte ohne Grenzen: Zu wenig Hilfe für Ebola-Opfer
Die Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen (MSF) hat eine zu geringe und zu späte Hilfe der internationalen Gemeinschaft für die von Ebola betroffenen Staaten in Westafrika beklagt.
Die Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen (MSF) hat eine zu geringe und zu späte Hilfe der internationalen Gemeinschaft für die von Ebola betroffenen Staaten in Westafrika beklagt. Die internationale MSF-Präsidentin Joanne Liu kritisierte im “Focus” aus München, dass die Bekämpfung der Seuche “überwiegend lokalen Ärzten und Pflegern sowie humanitären Helfern” überlassen worden sei. Die Hilfe der internat
ionalen Gemeinschaft “kam zu spät und war zu gering”.
Der Ausbruch der Epidemie, von der vor allem die Länder Sierra Leone, Liberia und Guinea betroffen sind, sei “anders als alles, was die Welt bisher gesehen hat”, sagte Liu dem Magazin.
Die Hilfsorganisation konzentriert sich nach ihren Angaben derzeit vor allem auf Sierra Leone, wo die Infektionsrate am stärksten steige.
Seit dem Ausbruch von Ebola vor einem Jahr starben nach Angaben der Vereinten Nationen bereits mehr als 6900 Menschen – praktisch alle Todesopfer gab es in den drei westafrikanischen Ländern. Mehr als 18.600 Menschen infizierten sich mit Ebola.
Unterdessen besuchte UN-Generalsekretär Ban Ki Moon am letzten Tag seiner Reise durch von der Ebola-Epidemie betroffene Staaten in Westafrika Guinea. Am Flughafen der Hauptstadt Conakry wurde er von Regierungsvertretern und zahlreichen Helfern begrüßt. Auf Bans Programm standen unter anderem ein Gespräch mit Präsident Alpha Condé und die Weiterreise in die malische Hauptstadt Bamako, letzte Station seiner Reise.
Ban war am Donnerstag mit der Chefin der Weltgesundheitsorganisation, Margaret Chan, und dem UN-Ebola-Beauftragten David Nabarro zunächst in Ghana eingetroffen, von wo aus die Vereinten Nationen ihre Ebola-Nothilfe koordinieren. Am Freitag reiste er nach Sierra Leone sowie Liberia weiter und sagte den von der Ebola-Epidemie betroffenen Ländern in Westafrika dauerhafte UN-Unterstützung zu.


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