Lyrik-Ecke

Das neue Jahr, dasselbe Ich?
Im neuen Jahr wünsche ich mir nach allem noch eins: die , mit der ich mein ganzes Leben Freud und Leid teile, die mir auf Schritt und Tritt folgt, die mich ganz und gar versteht, mit der wir tun und lassen, was wir immer wollen, deren Liebe mich Kopf und Kragen kostet, mit der ich mir alles, aber nichts Erstunkenes und Erlogenes wünsche, deren Herzen ich Tür und Tor öffne, mit der ich alles Irdische auf eine etwas eigenartige Art und Weise erledige, ohne aus dem Blick zu verlieren, wir gehen einen irdischen Weg, auf dem Tod und Leben unzertrennlich sind, in der Erkenntnis dass, alles Irdische vergänglich ist; ich bin dessen bewusst, es ist nicht alles Gold, was glänzt, obschon Kleider Leute machen, bin dessen überzeugt, jeder Topf findet sein Deckelchen, will den Tag nicht vor dem Abend loben, obwohl Morgenstund Gold im Mund hat, will jedem Freude bereiten, mit dem Glauben, wer den andern eine Grube gräbt, fällt selbst hinein und wer zuletzt lacht, lacht am besten. Ich wünsche, ich werde ein Mann weniger Worte, mit der Sicherheit, Reden ist Silber, Schweigen ist Gold, und der Überzeugung, Hunde, die bellen, beißen nicht. Ich wünsche mir diese eine Seele, für die ich durchs Feuer gehe, der ich nicht auf den Leim gehe, diese eine Person, die ich nicht aufs Gleiteis führe, der ich nicht die Stirn biete, eine mit der ich nicht wie auf Eiern gehe, der ich nicht den Laufpass gebe, ehe mein Herz auf immer und ewig aufhört, zu schlagen. Ich wünsche mir diese eine Person, mit der ich das Leben von der besten Seite nehme, ein Ziel, welches ich um jeden Preis erreichen muss. Ich wünsche mir dieses Wesen, das ich auf Händen trage, auch wenn es mich stets auf die Palme bringen mag, ein Wesen, das mir die Chance gibt, die Spreu vom Weizen zu trennen, diese eine Person, die nicht mit den Wölfen heult. Ich will den Kopf nicht hängen lassen, will mir doch auf den Zahn fühlen. Ich wünsche mir eine Selbstentdeckung, ich will mich kennen lernen. Ich wünsche mir im neuen Jahr nur eins: Eine Reise zur Entdeckung meiner Person.
Hayford A. Anyidoho

In der Wüste ist die Würde (nicht) antastbar!
Wenn man wüsste, was in der Wüste aus der Würde würde,
würde man nicht einfach ins Land einfallen, wenn das einem einfällt.
Wenn ein Mann tut, was man tun muss, wenn man etwas tun muss,
ist er Mensch, bleibt er Mensch! Mensch, ist das so menschlich schwierig!
Ist das schwierig zu bauen aber einfach zu zerstören!
Selbst wenn man Herzlosigkeit in Vegetationslosigkeit zur logischen Selbstverständlichkeit erklärt,
ist nicht selbstverständlich logisch, dass nicht geahnt wurde, was aus menschlicher Würde würde,
wenn man nicht tun würde, was man tun muss, wenn man etwas tun muss;
Außer wenn man tut, als wäre die Würde eines jeden einzelnen dem aller anderen überlegen.
Es sei denn, Verteidigung und Vervollkommnung von Werten ist längst Einbahnstraße geworden.
Wenn plötzlich der vermeintlich vernünftige Mensch aus menschlichen Gründen zu Verstand gebracht werden muss, weil von ihm nichts Vernünftiges zu erwarten ist,
während die Welt wegschaut, entzieht sich die Logik des Menschseins jedem Menschenverstand.
Wenn man nur wüsste, was jenseits der Wüste, aus den Menschen würde,
wenn in der Wüste die Würde antastbar würde,
würde man anfangen, dem übersteigerten Geltungsdrang anderen gegenüber das Ende zu feiern.
Hayford A. Anyidoho

Alle wollen weg!

Ich frage mich, ob es mit rechten Dingen zugeht.
Es geht darum, Dinge zu hinterfagen, die nicht
mehr den gängigen Weg gehen.
Der eine geht dem anderen aus dem Weg.
Der andere sucht einen Ausweg,
Er geht einen Umweg.

Geht das , wenn es hingeht?
Und wo gehen sie alle hin?
Geht es allen da, wo sie hingehen?
Wenn es geht, dann geht das schon,
Wenn es nicht geht, dann geht das nicht.
Ich gehe davon aus,
Es geht , dann geht das.
Soll’s aber immer gehen,
ehe das geht?
Und warum geht es manchmal hin,
wenn es nicht geht,
Dem muss man dann nachgehen.
Nachgehen heißt denken.
Denken an vorn
Denken an hinten.
Hayford A. Anyidoho
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Ich denke schon.
Was ich denke?
Ich denke eh’ nicht.
Meine Gedanken
Sind nicht meine.
Ich denke doch,
Ich werde gedacht.
In meinen Gedanken
Sehe ich nur das,
Was du denkst.
Das, was du von mir
Denkst, denke ich,
Ist nicht mein Gedanke
Muss ich mit dem Gedanken spielen,
soll ich daran denken,
Was du von mir denkst ,
Da denke ich,
Es wird nicht von mir gedacht,
Denn, da denke ich, ich werde gedacht.
Denken soll bestimmt nicht gedacht werden,
Wie wird sonst gedacht?

Hayford A. Anyidoho
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Die Tageszeiten
Morgens geht die Sonne auf
Mittags nimmt sie ihren Lauf
Nachmittags droht sie unterzugehen
Abends bleibt sie stehen
Nachts ist sie nie zu sehen.
Hayford A. Anyidoho
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Weiße Weisheit
Was ist denn das, was ich weiß
Warum bin ich doch pleit‘
Du trinkst da auch den Wein,
Was soll denn plötzlich sein ?
Ich weiß nicht, wo ich bleib‘
Der Weiße ist so weiß,
der Weise ist so weis‘
Was ist denn, was ich leit‘
Die Leiter ist so breit
Der Leiter ist so weit
Hayford A. Anyidoho
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Lotto
Tanz im Auto und am Hotel,
Und ein Blatt mit lauter Lotto.
Lotto ohne Tisch und Stuhl.
Nur die Tinte und ein Datum.
Tot in Hose ohne Gürtel,
Tat das Toto eines Tages.
Hayford A. Anyidoho
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Auch der Bauch
Ich brauche keinen Bauch.
Ich esse mit dem Maul.
Du kommst mit mir nun auch.
Wir singen wie der Taub‘.
Wo ist denn heut‘ mein Paul?
Er sieht mich kaum auf’m Baum.
Ihr seht alles nur blau.
Der Lauch ist mir zu “grau
Warum seid ihr so laut?
Wo ist denn meine Braut?

Hayford A. Anyidoho

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Willkommen ohne Abschied
Warum nicht tausend Gedichte,
In Erinnerung an unsere Geschichte.
Unser erstes Mal und leider auch das letzte.
Und dass ich mir etwas anderes in den Kopf setzte,
Will ich jetzt keineswegs bedauern.
Schönste Dinge hienieden müssen nicht lange dauern.
Deines Wiedersehens bin ich schon sicher.
Was uns morgen bringt, ist doch unsicher.
Doch will ich nicht sein skeptisch.
Mag es auch so scheinen unpraktisch,
Gebe ich dieses starke Gefühl nicht auf.
In deine Welt blicke ich , mach deshalb die Augen auf.
Und siehe , morgen kommt unser erster Termin.
Da kommst du mich treffen mit Blumen im Kamin.
Ich freute mich schon auf dieses Willkommen.
Meinem Herzen ist deine Seele näher gekommen.
Mir gefällt aber ein Willkommen ohne Abschied,
Etwas, wofür ich mich im Leben entschied.
Es tut mir weh, beides gehört zusammen.
Mir singt die Seele, wir sind beisammen.
Deines Kommens war ich voller Erwartung.
Endlich erfreut sich das Herz dieser Begegnung.
Deine Worte versprechen Treue und Freude.
Voll entspannt bleibe ich wegen dieser Freude.
Und laut klingelt die Glocke, es kommt die Zeit.
Da drängt es dich trotz aller Feierlichkeit.
Laut ertönt Abschiedsmusik; es leben die Kassetten!
Den aufzwingenden Rythmus sollst du nun beachten.

Nun geht Abschiedsvorhang bereits auf.
Für die Abschiedsszene stehe ich nun plötzlich auf.
Das begeisterte Publikum vor Freude singt.
Der Beifall tost, tolles Abschiedsspektakel beginnt.
Hayford A. Anyidoho
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Was weiß ich?
Ich bin voller Wohlbehagen , indem ich dich anrede,
Es ist meiner Seele eine Ehre, du möchtest von mir wissen.
Von mir ist so viel zu wissen, dass du nicht mehr weißt,
Was du eventuell von mir weißt,
Und das will ich nicht wissen.
Ich will auch nicht wissen, ob du weißt, wovon ich rede.
Hauptsache, du weißt, dass ich dich anrede
Ich aus dem Land der Sonne,
Welch eine Wonne !
Ich der, ich die Welt anders spüre .
Ich weiß aber nicht ,wohin ich in dieser Welt gehe.
Mir ist gleichgültig, wohin ich gehe, was ich sehe.
Mir ist wichtig, wie du mich siehst, wo ich bin.
Ich weiß, du möchtest meinen Namen.
Ich aber will keinen Namen ,
Denn auch ohne Namen habe ich schon einen Namen.
Ich habe sogar mehr als einen Namen.
Ich kenne einen, der einen kennt, der auch mir noch einen
Namen gegeben hat, Ich weiß, du spielst wie immer mit dem Gedanken,
mich unbedingt irgendwie zu nennen.
Ich will doch darüber reden.
Will aber nicht laut sprechen.
Beim Reden nicht laut sprechen,
Und beim Sprechen eher schweigen
Ist hier ein übliches Format,
Also eine Lehre aus meiner Heimat.


Hayford A. Anyidoho
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Ein Hoch auf Goethe und Schiller !
“Wie herrlich leuchtet
Mir die Natur!
Wie lacht die Flur!
Wir betreten feuerfunken
Himmliche dein Heiligtum”
Goethe und Schiller haben gestern geträumt.
Ich auch habe manche Zeit geträumt.
Alle Menschen sind gleich.
Goethe und Schiller sind Menschen.
Komme ich Goethe und Schiller etwa gleich!
Goethe und Schiller sind keine Urmenschen.
Goethe und Schiller leben noch,
Ihre schöne Sprache lieben wir doch.
Noch gestern habe ich geträumt.
Goethe und Schiller haben gesprochen.
Mein Zimmer habe ich schon aufgeräumt.
Habe Goethe und Schiller versprochen,
Ich verlasse jetzt mein kleines Dorf.
Ich fahre heute nach Düsseldorf.
Dennoch entflieht Goethe sein Geist.
Er verdüstert sich in Merseburg.
Ich weiß nicht ,was das heißt.
Da führt mich auch meiner nach Merseburg.
Und siehe, ich komme auf eigene Faust,
Und höre gern den Goethe, aus seinem “Faust“.

Hayford A. Anyidoho
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Ich darf leben.
Ich will leben,
Denn ich will nicht sterben.
Ob ich immerhin leben
Darf , ohne zu sterben,
Ist nicht zu glauben.
Ich muss aber nicht sterben,
Denn ich soll alles miterleben,
Was es in diesem leben
Gibt, zu erleben.
Ich kann , wenn ich will, leben.
Ich darf doch nicht, wenn ich will, sterben.
Das erlaubt der Herr nicht im anderen Leben.
Ich frage mich,was soll sein, was nicht ist,
Etwas ,was wir dennoch wünschen, es wäre ?
Muss immer etwas sein, was sein muss,was wir möchten?
Darf man immer das dürfen,was man schon könnte?
Muss man überhaupt etwas dürfen, was man nicht müsste?
Darf man was fragen,wo keine Antwort sein darf?
Soll man da antworten, wo keine Frage sein soll ?
Hayford A. Anyidoho
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Was ist Zeit?
Wo ist die Zeit, in dieser Zeit, wo ich von der Zeit rede?
Wann werde ich Zeit haben, um mir Zeit zu nehmen,
Wo ich einem Zeit geben soll?
Warum kam ich zur Welt in der Zeit,
Wo ich nichts ahnte von der Zeit,
Wo ich genau auf der Erde landete?
Warum ist im Laufe der Zeit nicht bekannt,
Die Zeit,in der ich nichts mehr von der Zeit halte,
Wo man nicht mehr von der Zeit reden muss,
Denn die Zeit ist nicht mehr vorhanden,
Wo man keine Zeit mehr braucht,
Weil man schon in der Zeit lebt,
In jener Zeit, wo man der Zeit nicht mehr bewusst ist,
Weil man in der Zeit , und zwar in Ewigkeit ruht.
Wer bin ich, der ich schon seit einer Ewigkeit
Frage, wo ich herkomme, was die Menschheit,
Noch nie hat enthüllen können.
Eine Selbstverständlichkeit,
Dass ich nie wissen soll, wie mein Leben im Diesseits
stattfand, und ob ich auch in Zeiten
wie jenen alles beende im Jenseits,
Wo ich nicht mehr habe, herauszufinden,
Was die Zeit aus mir gemacht hat, was aus mir geworden ist.
Hayford A. Anyidoho
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Lied und Leid
Mir geht’s nun gut.
Ich kochte vor Wut.
Wo fand ich den Wagemut?
In allem , was sie tut.
Liebe fließt im Blut.
Warum soll ich aber lieben?
Ich soll , will, muss leben .
Ich soll, will nicht leiden.
Was will ich denn vermeiden?
Nicht leiden nur lieben.
Lieben geht aber nicht ohne Leiden.
Es tut mir weh , es tut mir Leid.
Ich singe kein Liebeslied, will kein Liebesleid.
Hayford A. Anyidoho
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Das ,was ich will
Ich will nun zur Feder greifen.
Ich will die Welt begreifen.
Ich will die ganze Zeit überstehen.
Denn ich wil mich verstehen.
Ich will nicht schlafen.
Ich will es schaffen.
Ich will die Welt erfassen.
Ich will die Sinne der Dinge fassen.
Ich will den Dingen auf den Grund gehen.
Ich will auf die Jagd gehen.
ich will es wagen , das Böse zu jagen.
Ich will mir die Wahrheit sagen.
Ich will mich kennenlernen.
Ich will mich richtig nennen.
Ich will gestern vergessen.
Ich will nicht sein, davon besessen.
Ich will, was ich will.
Ich kann, was ich will.
Ich soll, was ich will.
ich muss, was ich will.
Ich mag, was ich will.
Ich mag die Welt.
Ich mag Freude.
Auch wenn im Zelt.
Das ist meine Alltagsode.
Hayford A. Anyidoho
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Spielen ist kein Leben, doch das Leben!
In meinem Spielraum ist kein Raum
.
Der Spielraum spielt keine Rolle.
Ich spiele nicht gern mit mir selbst.
Doch mir sagt das Herz: spiel doch!
Mein Herz spielt mir einen Streich.
Ich spiele mit dem Gedanken,
Ich soll nicht spielen.
Spielen ist doch Leben.
Spielen ist doch Vergnügen.
Spielen heißt, berühmt sein.
Spielen heißt doch, leiden.
Ich spiele ohne Spielzeug.
Ich will kein Spiel leiden.
Ich spiele ohne Zuschauer.
Ich spiele ohne Spielregeln.
Ich spiele ohne Anhänger.
Ich spiele ohne Spielverderber.
Mein ganzes Leben ist ein Spiel.
Ich bin Einzelspieler und Schiedsrichter.
Hayford A. Anyidoho
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Unterwegs quer durch Deutschland
Helau aus dem Stau.
Hayford aus Herford.
Fährt aus Ehrfurcht
Nach Erfurt.
Unterwegs ein Deutsch-Schwede.
Er muss nach Eschede.
Seine Mutter ist mit zwanzig
aus lauter Liebe nach Leipzig.
Seine Muttersprache ist Deutsch.
Doch seine Mutter spricht kein Deutsch.
Fällt die Fahrt nach Eschede
Aus, denkt sie an Enschede.
Warum nicht auch nach Leschede.
Lange fährt sie nach Langen.
Lässt in Lingen ihren Koffer liegen.
Begibt sie sich zum Bahnhof,
Versteht sie dort nur Bahnhof.
Fährt der Zug nach Köhlen,
Will sie nach Köln.
Steigt sie in den Zug nach Münster,
Hört sie, Endstation : Munster.
Will sie nach Bad Homburg,
Hört sie plötzlich: “Wir erreichen bald Hamburg.”
Verwzweifelt bucht sie eine Fahrt nach Recklinghausen.
Zu ihrem Entsetzen heißt man sie “willkommen in Dahlinghausen
Ruhig fährt sie zur Ausruhe
Ganz spontan nach Karlsruhe.
Stolz schafft sie es nach Stolzenau.
Gönnt sich in Bad Essen
Ein tolles Bad nach dem Essen.
Fährt dann reibungslos nach Essen.
Auf dem Plan stehen noch andere Ziele : Hamburg ,
Duisburg, Wilhemlsburg.
Sehen will sie hier und da nur die Burg .
Übrigens schafft sie’s in Heidelberg schließlich zur Burg.

Hayford A. Anyidoho

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In der Weihnachtszeit
Ist ja meist kalt.
Kommet, holet uns die Tassen Glühwein;
Die machen doch warm und froh.
Sekunde, Herr Dichter
Die Kälte! Ich spür sie aber nicht.
Die Weihnachtsmärkte, die Lichter,
die Weihnachtswünsche, die Geschenke, die gemeinsame Zeit mit der Familie!
Die, ja durch die wird mir warm.
2 Döner bitte!
Ja, mit allem und scharf.
Autor:Smiles Kenny Lartey

………………

Klima wandelt sich nicht, Klima wird gewandelt.
Ich weiß, es wird nicht weiß
Weihnachten in weißem Schnee,
Das ist Schnee von gestern.
Hier wird nicht weiß
Ich sehe keinen Schnee,
Was wird nun aus den schneeweißen Weihnachtsgeschichten?
In Hamburg weiß
ich, Zeiten ändern sich.
Klima wandelt sich?
Hayford A. Anyidoho

Verdüstertes Leben
Weinen während der Gravidität
Offene Tür zur Neonatologie
Eine junge Seele, düstere Identität
Trauern und Pränatalpsychologie
Leib und Seele, eine intrinsische Beziehung

Hayford A. Anyidoho

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