Hayford Amedji-Dela Anyidoho

Der Akkusativ ist einer der vier Fälle (Kasus) in der deutschen Grammatik und spielt eine entscheidende Rolle bei der Bildung von Sätzen. Seine Hauptaufgabe besteht darin, das Objekt eines Satzes zu kennzeichnen, also die Person oder Sache, die von einer Handlung betroffen ist.
Was ist der Akkusativ?
Das Akkusativobjekt gibt an, wen oder was eine Handlung betrifft. Im Gegensatz zum Nominativ, der das Subjekt des Satzes beschreibt und damit ausdrückt, wer etwas tut, beschreibt der Akkusativ wen oder was die Handlung trifft. Er ist daher besonders wichtig, um die Beziehung zwischen den Satzteilen deutlich zu machen.
Beispiele für Sätze mit Akkusativ:
- Das Mädchen ruft seine Freundin an.
(wen ruft das Mädchen an? – seine Freundin, das ist das Akkusativobjekt.) - Der Kunde kauft ein Brot.
(was kauft der Kunde? – ein Brot, das ist das Akkusativobjekt.) - Ich habe ihn getroffen.
(wen habe ich getroffen? – ihn, das ist das Akkusativobjekt.)
Die vier Fälle im Deutschen
Im Deutschen gibt es neben dem Akkusativ noch drei weitere Fälle:
- Nominativ – Wer oder was? (Kennzeichnet das Subjekt)
- Genitiv – Wessen? (Drückt Besitz oder Zugehörigkeit aus)
- Dativ – Wem? (Kennzeichnet das indirekte Objekt)
- Akkusativ – Wen oder was? (Kennzeichnet das direkte Objekt)
Die Fälle zeigen, wie die Satzteile miteinander in Beziehung stehen. Das Akkusativobjekt ist dabei der häufigste Fall, wenn es darum geht, direkte Objekte in einem Satz zu benennen.
Beispiel für alle Fälle in einem Satz:
- Die Freundin (Nominativ) hat ihr (Dativ) einen Rat (Akkusativ) gegeben.
In diesem Satz gibt es ein Subjekt im Nominativ, ein indirektes Objekt im Dativ und ein direktes Objekt im Akkusativ. So wird klar, wer handelt (die Freundin), wer betroffen ist (sie, im Dativ) und was gegeben wird (ein Rat, im Akkusativ).
Wie frage ich nach dem Akkusativ?
Um das Akkusativobjekt zu bestimmen, stellst du die Frage: „Wen oder was?“
Beispiele:
- Satz: Sebastian macht einen Spaziergang.
Frage: Was macht Sebastian? – Einen Spaziergang (Akkusativobjekt).
Weitere Funktionen des Akkusativs
Neben der Kennzeichnung des Objekts hat der Akkusativ noch weitere Funktionen, die im Verlauf dieses Kapitels ausführlich behandelt werden.
Weitere Beispiele mit dem Akkusativ
Frage und Antwort zum Akkusativ
Satz: Sebastian macht einen Spaziergang.
Frage: Was macht Sebastian?
Antwort: Einen Spaziergang
Ergebnis: ‚Einen Spaziergang‘ steht im Akkusativ.
Satz: Sie mag ihn.
Frage: Wen oder was mag sie?
Antwort: Ihn
Ergebnis: ‚Ihn‘ steht im Akkusativ.
Satz: Der Lehrer erklärt den Plan.
Frage: Was erklärt der Lehrer?
Antwort: Den Plan
Ergebnis: ‚Den Plan‘ steht im Akkusativ.
Satz: Wir besuchen die Ausstellung.
Frage: Was besuchen wir?
Antwort: Die Ausstellung
Ergebnis: ‚Die Ausstellung‘ steht im Akkusativ.
Die Position des Akkusativs im Satz
Im Deutschen gibt es keine feste Wortstellung, da die Fälle kennzeichnen, welches Satzteil Subjekt und welches die Objekte sind. Dennoch gibt es eine Standardstruktur, bei der das Subjekt üblicherweise am Satzanfang steht, gefolgt vom Verb und dann dem Akkusativobjekt.
Beispiel: Standardstellung des Akkusativobjekts
Satz: Sabrina kauft ein Geschenk.
Frage: Was kauft Sabrina?
Antwort: Ein Geschenk
Ergebnis: ‚Ein Geschenk‘ steht im Akkusativ.
Stellung des Akkusativ- und Dativobjekts
Wenn ein Satz sowohl ein Dativobjekt als auch ein Akkusativobjekt enthält, folgt in der Regel das Dativobjekt dem Akkusativobjekt.
Beispiel:
Satz: Sabrina kauft ihrem Freund ein Geschenk.
Frage: Wem kauft Sabrina etwas? – Ihrem Freund (Dativ)
Frage: Was kauft sie? – Ein Geschenk (Akkusativ)
Ergebnis: ‚Ein Geschenk‘ steht im Akkusativ, ‚Ihrem Freund‘ steht im Dativ.
Stellung des Akkusativobjekts (Personalpronomen) vor dem Dativobjekt
Wenn das Akkusativobjekt ein Personalpronomen ist, steht es in der Regel vor dem Dativobjekt.
Beispiel:
Satz: Sabrina kauft es ihrem Freund.
Frage: Was kauft Sabrina? – Es (Akkusativobjekt)
Frage: Wem kauft sie es? – Ihrem Freund (Dativobjekt)
Ergebnis: ‚Es‘ (Akkusativ) steht vor ‚Ihrem Freund‘ (Dativ).
Stellung bei zwei Personalpronomen
Wenn sowohl das Akkusativobjekt als auch das Dativobjekt Personalpronomen sind, steht das Akkusativobjekt vor dem Dativobjekt.
Beispiel:
Satz: Sabrina gibt es ihm.
Frage: Was gibt sie? – Es (Akkusativ)
Frage: Wem gibt sie es? – Ihm (Dativ)
Ergebnis: ‚Es‘ (Akkusativ) steht vor ‚Ihm‘ (Dativ).
Die Funktionen des Akkusativs im Deutschen
Der Akkusativ hat im Deutschen sechs Hauptfunktionen, die über das einfache Akkusativobjekt hinausgehen. Diese verschiedenen Verwendungsweisen zeigen die Vielseitigkeit des Akkusativs in der Satzstruktur.
1. Akkusativobjekt
Das Akkusativobjekt ist die häufigste Verwendung des Akkusativs. Es beantwortet die Frage „wen oder was?“ und besteht in der Regel aus einem Substantiv, das von Artikeln, Adjektiven oder Pronomen begleitet wird.
Beispiele für Akkusativobjekte:
- Anna öffnet ihre neue Tasche.
(Possessivpronomen, Adjektiv und Substantiv) - Paul trifft einen Bekannten.
(Artikel und Substantivierung) - Lisa ruft ihn an.
(Personalpronomen)
2. Adverbialer Akkusativ
Der adverbiale Akkusativ beantwortet Fragen wie „wie viel?“, „wie weit?“, „wie lange?“, „wie schwer?“. Er drückt Mengen, Distanzen, Zeitspannen, Temperaturen oder Gewichte aus. Im Gegensatz zum Akkusativobjekt kann der adverbiale Akkusativ nicht durch ein Pronomen ersetzt werden.
Beispiele für den adverbialen Akkusativ:
- Der Laptop kostete einen hohen Preis.
- Wir liefen den ganzen Tag durch den Wald.
- Der Wetterbericht sagt zehn Grad voraus.
3. Präpositionalgruppe im Akkusativ
Präpositionalgruppen im Akkusativ beginnen mit einer Präposition, die den Akkusativ verlangt. Solche Präpositionalgruppen geben häufig genauere Informationen über Umstände, Orte oder Gründe.
Beispiele für Präpositionalgruppen im Akkusativ:
- Ich bedanke mich bei dir für deine Geduld.
- Er stellt den Stuhl neben die Tür.
Kombination von Akkusativfunktionen:
- Er stellt den Teller (Akkusativobjekt) auf den Tisch (Präpositionalgruppe im Akkusativ).
4. Gleichsetzungsakkusativ
Beim Gleichsetzungsakkusativ wird das Akkusativobjekt mit einem weiteren Akkusativ gleichgesetzt. Dieser zusätzliche Akkusativ beschreibt das Akkusativobjekt genauer und tritt bei bestimmten Verben auf.
Beispiele für den Gleichsetzungsakkusativ:
- Für einige Jahre nannte sie ihn ihren Mentor.
- Sie schimpfte ihn einen Versager.
5. Apposition im Akkusativ
Eine Apposition ist ein Zusatz, der ein vorher genanntes Substantiv näher beschreibt. Steht das Substantiv im Akkusativ, muss auch die Apposition im Akkusativ stehen.
Beispiele für die Apposition im Akkusativ:
- Nina besucht Michael, ihren alten Studienkollegen.
- Tim fragte Herrn Maier, den Direktor, um Hilfe.
Datumsangabe:
- Die Veranstaltung findet Montag, den 3. Juni, statt.
6. Absoluter Akkusativ
Der absolute Akkusativ ist ein Zusatz, der vom restlichen Satz durch Kommata abgetrennt wird. Er enthält kein konjugiertes Verb, sondern beschreibt zusätzliche Informationen über den Satz.
Beispiele für den absoluten Akkusativ:
- Ein Junge, den Ball unter dem Arm, wartete auf seinen Freund.
- Maria kam, einen Blumenstrauß in der Hand, in das Zimmer.
Präpositionen mit Akkusativ
Im Deutschen gibt es einige Präpositionen, die ausschließlich den Akkusativ erfordern. Hier sind einige Beispielsätze:
- Er hat ein Buch für seinen Bruder gekauft.
(Die Präposition “für” verlangt den Akkusativ: “für seinen Bruder”) - Das Auto fuhr durch den Tunnel.
(Die Präposition “durch” verlangt den Akkusativ: “durch den Tunnel”) - Sie kämpfte gegen die Ungerechtigkeit.
(Die Präposition “gegen” verlangt den Akkusativ: “gegen die Ungerechtigkeit”) - Ohne dich wäre ich nicht hier.
(Die Präposition “ohne” verlangt den Akkusativ: “ohne dich”) - Er möchte um die ganze Stadt herumgehen.
(Die Präposition “um” verlangt den Akkusativ: “um die Stadt”) - Kinder bis 12 Jahre erhalten freien Eintritt.
(Die Präposition “bis” verlangt den Akkusativ: “bis 12 Jahre”)
Wechselpräpositionen (mit Dativ und Akkusativ)
Es gibt Präpositionen im Deutschen, die sowohl mit dem Dativ als auch mit dem Akkusativ verwendet werden. Diese sogenannten Wechselpräpositionen ändern ihre Bedeutung je nach dem Fall, den sie erfordern:
Wechselpräpositionen:
- neben
- über
- hinter
- unter
- auf
- zwischen
- in
- vor
- an
Der Akkusativ wird verwendet, wenn eine Bewegung oder Richtung beschrieben wird (Wohin?), und der Dativ wird verwendet, wenn ein Ort oder Ruhezustand ausgedrückt wird (Wo?).
Beispiele für Wechselpräpositionen mit Akkusativ (Bewegung/Richtung):
- Sie stellte den Stuhl auf den Balkon.
(Bewegung: Wohin? – “auf den Balkon”) - Er lief hinter das Haus.
(Bewegung: Wohin? – “hinter das Haus”) - Die Katze sprang in den Korb.
(Bewegung: Wohin? – “in den Korb”) - Wir legten das Buch auf den Tisch.
(Bewegung: Wohin? – “auf den Tisch”)
Beispiele für Wechselpräpositionen mit Dativ (Ort/Ruhezustand):
- Der Stuhl steht auf dem Balkon.
(Ort: Wo? – “auf dem Balkon”) - Er ist hinter dem Haus.
(Ort: Wo? – “hinter dem Haus”) - Die Katze schläft in dem Korb.
(Ort: Wo? – “in dem Korb”) - Das Buch liegt auf dem Tisch.
(Ort: Wo? – “auf dem Tisch”)
Substantive im Nominativ und Akkusativ
Im Deutschen ändern Substantive ihre Form nicht im Nominativ und Akkusativ, aber der Artikel passt sich an. Besonders bei maskulinen Substantiven ist der Unterschied zwischen Nominativ und Akkusativ am Artikel sichtbar.
Beispiele:
| Nominativ Singular | Akkusativ Singular | Nominativ Plural | Akkusativ Plural |
| (der) Hund | (den) Hund | (die) Hunde | (die) Hunde |
| (die) Blume | (die) Blume | (die) Blumen | (die) Blumen |
| (das) Auto | (das) Auto | (die) Autos | (die) Autos |
| (der) Apfel | (den) Apfel | (die) Äpfel | (die) Äpfel |
| (die) Frage | (die) Frage | (die) Fragen | (die) Fragen |
| (das) Buch | (das) Buch | (die) Bücher | (die) Bücher |
Artikel im Akkusativ
Die bestimmten und unbestimmten Artikel im Akkusativ sind in den meisten Fällen gleich wie im Nominativ, außer im Maskulinum Singular, wo der Unterschied am Artikel „den“ (bestimmter Artikel) oder „einen“ (unbestimmter Artikel) erkennbar ist.
Bestimmte Artikel im Nominativ und Akkusativ
| Kasus | Maskulinum | Femininum | Neutrum |
| Nominativ | der | die | das |
| Akkusativ | den | die | das |
Unbestimmte Artikel im Nominativ und Akkusativ
| Kasus | Maskulinum | Femininum | Neutrum |
| Nominativ | ein | eine | ein |
| Akkusativ | einen | eine | ein |
Im Plural gibt es keine Form für unbestimmte Artikel. An ihrer Stelle steht ein sogenannter Nullartikel.
Adjektive im Akkusativ
Adjektive werden an die vier Fälle angepasst und unterscheiden sich im Akkusativ nur im Maskulinum Singular vom Nominativ. Es gibt zwei Deklinationsarten: starke und schwache Deklination.
Stark dekliniertes Adjektiv „gut“ im Nominativ und Akkusativ
| Kasus | Maskulinum | Femininum | Neutrum |
| Nominativ | guter (Hund) | gute (Blume) | gutes (Auto) |
| Akkusativ | guten (Hund) | gute (Blume) | gutes (Auto) |
Schwach dekliniertes Adjektiv „gut“ im Nominativ und Akkusativ
| Kasus | Maskulinum | Femininum | Neutrum |
| Nominativ | der gute (Hund) | die gute (Blume) | das gute (Auto) |
| Akkusativ | den guten (Hund) | die gute (Blume) | das gute (Auto) |
Die wichtigsten Unterschiede zwischen Nominativ und Akkusativ zeigen sich also nur im Maskulinum Singular.
Pronomen im Akkusativ
Pronomen im Akkusativ unterscheiden sich je nach Art des Pronomens, der Person, dem Numerus (Singular/Plural) und dem Genus (Maskulinum, Femininum, Neutrum). Die häufigsten Pronomen sind:
- Personalpronomen
- Reflexivpronomen
- Possessivpronomen
- Demonstrativpronomen
- Relativpronomen
- Interrogativpronomen
- Indefinitpronomen
1. Personal-, Reflexiv- und Possessivpronomen im Akkusativ
Personal-, Reflexiv- und Possessivpronomen unterscheiden sich in Singular und Plural sowie in den drei Personen.
Tabelle: Personal-, Reflexiv- und Possessivpronomen im Akkusativ
| Singular | Personalpronomen | Reflexivpronomen | Possessivpronomen |
| 1. Person | mich | mich | meinen / meine / mein |
| 2. Person | dich | dich | deinen / deine / dein |
| 3. Person | ihn / sie / es | sich | seinen / seine / sein |
| ihren / ihre / ihr |
| Plural | Personalpronomen | Reflexivpronomen | Possessivpronomen |
| 1. Person | uns | uns | unseren / unsere / unser |
| 2. Person | euch | euch | euren / eure / euer |
| 3. Person | sie | sich | ihren / ihre / ihr |
2. Demonstrativ-, Relativ- und Interrogativpronomen im Akkusativ
Demonstrativpronomen im Akkusativ
Demonstrativpronomen werden verwendet, um auf etwas oder jemanden hinzuweisen. Sie unterscheiden sich in Maskulinum, Femininum, Neutrum und Plural.
| Maskulinum | Femininum | Neutrum | Plural |
| den / diesen / jenen | die / diese / jene | das / dieses / jenes | die / diese / jene |
| denjenigen / denselben | diejenige / dieselbe | dasjenige / dasselbe | diejenigen / dieselben |
Relativpronomen im Akkusativ
Relativpronomen leiten Nebensätze ein und beziehen sich auf ein vorher genanntes Substantiv.
| Maskulinum | Femininum | Neutrum | Plural |
| den | die | das | die |
Interrogativpronomen im Akkusativ
Interrogativpronomen werden verwendet, um nach Personen oder Sachen zu fragen.
Beispiel:
- Wen siehst du? (Frage nach einer Person)
- Was suchst du? (Frage nach einer Sache)
3. Indefinitpronomen im Akkusativ
Indefinitpronomen verhalten sich unterschiedlich in der Deklination. Manche haben keine Pluralform, andere sind nicht deklinierbar.
Indefinitpronomen „jeder“ im Akkusativ (Singular)
| Maskulinum | Femininum | Neutrum |
| jeden | jede | jedes |
Indefinitpronomen „beide“ im Akkusativ (Plural)
| Maskulinum | Femininum | Neutrum |
| beide | beide | beide |
Indefinitpronomen „kein“ im Akkusativ
| Maskulinum | Femininum | Neutrum | Plural |
| keinen | keine | kein | keine |
Beispiele für Pronomen im Akkusativ:
Personalpronomen im Akkusativ:
- Person Singular: mich
- Beispiel: Er sieht mich nicht.
(Akkusativ: mich)
- Person Singular: dich
- Beispiel: Ich habe dich angerufen.
(Akkusativ: dich)
- Person Singular: ihn/sie/es
- Beispiel: Ich kenne ihn schon lange.
(Akkusativ: ihn) - Beispiel: Sie hat sie gestern gesehen.
(Akkusativ: sie) - Beispiel: Er mag es nicht.
(Akkusativ: es)
- Person Plural: uns
- Beispiel: Sie haben uns eingeladen.
(Akkusativ: uns)
- Person Plural: euch
- Beispiel: Ich werde euch besuchen.
(Akkusativ: euch)
- Person Plural: sie
- Beispiel: Wir haben sie getroffen.
(Akkusativ: sie)
Reflexivpronomen im Akkusativ:
- Person Singular: mich
- Beispiel: Ich habe mich beeilt.
(Akkusativ: mich)
- Person Singular: dich
- Beispiel: Hast du dich verletzt?
(Akkusativ: dich)
- Person Singular: sich
- Beispiel: Er hat sich entschuldigt.
(Akkusativ: sich)
- Person Plural: uns
- Beispiel: Wir müssen uns vorbereiten.
(Akkusativ: uns)
- Person Plural: euch
- Beispiel: Könnt ihr euch konzentrieren?
(Akkusativ: euch)
- Person Plural: sich
- Beispiel: Sie haben sich geärgert.
(Akkusativ: sich)
Possessivpronomen im Akkusativ:
- Person Singular: meinen / meine / mein
- Beispiel: Ich habe meinen Schlüssel verloren.
(Akkusativ: meinen, Maskulinum)
- Person Singular: deinen / deine / dein
- Beispiel: Er sucht deine Tasche.
(Akkusativ: deine, Femininum)
- Person Singular: seinen / seine / sein
- Beispiel: Sie haben sein Auto repariert.
(Akkusativ: sein, Neutrum) - Beispiel: Sie sieht ihren Hund.
(Akkusativ: ihren, Maskulinum)
- Person Plural: unseren / unsere / unser
- Beispiel: Wir haben unsere Bücher vergessen.
(Akkusativ: unsere, Plural)
- Person Plural: euren / eure / euer
- Beispiel: Habt ihr euren Plan dabei?
(Akkusativ: euren, Maskulinum)
- Person Plural: ihren / ihre / ihr
- Beispiel: Sie tragen ihre Koffer.
(Akkusativ: ihre, Plural)
Demonstrativpronomen im Akkusativ:
Maskulinum Singular: diesen
- Beispiel: Ich habe diesen Film gesehen.
Femininum Singular: diese
- Beispiel: Er nimmt diese Tasche.
Neutrum Singular: dieses
- Beispiel: Ich habe dieses Buch gelesen.
Plural: diese
- Beispiel: Wir haben diese Autos gekauft.
Relativpronomen im Akkusativ:
Maskulinum Singular: den
- Beispiel: Der Mann, den ich gesehen habe, ist mein Freund.
Femininum Singular: die
- Beispiel: Die Frau, die er kennt, ist seine Kollegin.
Neutrum Singular: das
- Beispiel: Das Buch, das ich lese, ist spannend.
Plural: die
- Beispiel: Die Leute, die du getroffen hast, waren nett.
Interrogativpronomen im Akkusativ:
Maskulinum Singular: wen
- Beispiel: Wen hast du angerufen?
Femininum Singular: welche
- Beispiel: Welche Farbe magst du?
Neutrum Singular: welches
- Beispiel: Welches Buch hast du gekauft?
Plural: welche
- Beispiel: Welche Schuhe hast du bestellt?
Indefinitpronomen im Akkusativ:
Maskulinum Singular: jeden
- Beispiel: Sie kennt jeden in der Stadt.
Femininum Singular: jede
- Beispiel: Er trifft jede Woche eine andere Person.
Neutrum Singular: jedes
- Beispiel: Jedes Kind hat das Spiel gespielt.
Plural: beide
- Beispiel: Ich habe beide gesehen.