Von Hayford A. Anyidoho

Es gibt Projekte und Initiativen, da denkt der eine : „ Na ja, die Deutschen!“. Der andere träumt ruhig von einer Reise in „das Land der Ideen “. Was für Vorstellung man sich auch immer von Deutschland macht , wie auch immer man sich das derzeitige Bild der Bundesrepublik anschaut, es sind Initiativen manch einer deutschen Organisation, die darauf zielen, jene Töchter und Söhne afrikanischer Länder südlich der Sahara nicht wie üblich mit Argwohn zu betrachten, sondern ihnen die Möglichkeit anzubieten, zu spüren, was eine Partnerschaft Europa-Afrika auf Augenhöhe heute noch ausmacht. Eine dieser nennenswerten Initiativen ist getauft „ Afrika kommt!“ – allein der Klang dieser Bezeichnung verrät einem schon das dahinter stehende willkommen Heißen mit offenen Armen und „ Händen “ . Die Idee darf hier (womöglich unter Vorbehalt) begrüßt werden. Liebe Landsleute, liebe Nachbarinnen und Nachbarn aus allen Ecken Afrikas,die Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit ( GIZ ) heißt euch nicht nur „ Willkommen“, sie lässt sie fühlen und erleben , besser kosten, die echten Zutaten eines Willkommens „ à l’allemande“. Hört mal mit der gegenseitigen (Afrika-Europa) Anpöbelei auf! Wagt es mal, eure Bewerbung zu Stande zu bringen. Gesucht werden wissbegierige Führungskräfte. Die Tore sind offen. Kommt rein und findet raus, was sich da alles abspielt!
…..On the one hand, the cooperation benefits the young African managers: “They get to know work in a multinational company, as well as new processes and technologies,” reports Anja Heinrich, who is responsible for the talent development programme at Merck. On the other hand, the companies benefit too: after all, the young Africans know the markets of their native countries. They know which special cultural norms need to be taken into consideration, for example, in winning over cooperation partners – and they frequently also contribute unconventional ideas. “The impact they have in a few months is outstanding,” says Ralf König, who is responsible for Performance Materials International Sales. It is therefore no surprise that almost all alumni have remained with the company and now work in or for business with Africa……..
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